
Viele Rentnerinnen und Alleinerziehende
mit geringem Einkommen leiden unter hohen Energiepreisen
Pressemitteilung des SkF-Gesamtvereins
Dortmund, 21. Juli 2022. „Alleinerziehende und von Armut betroffene Rentnerinnen dürfen in der Debatte um die hohen Energiepreise nicht vergessen werden“, fordert Renate Jachmann-Willmer, Bundesvorstand Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF).
Jede 6. Frau über 65 ist armutsbetroffen. Bei den über 80-jährigen Frauen liegt die Quote sogar deutlich über 20 Prozent.
Krisenfeste Gleichstellungspolitik
muss die faire Verteilung von Sorgearbeit voranbringen
Pressemitteilung zur Konferenz der Gleichstellungsminister:innen 2022
Berlin, 29. Juni 2022. Die seit mehr als zwei Jahren andauernde Corona-Pandemie hat negative Folgen für die Gleichstellung mit gravierenden Auswirkungen auf Frauen:
Unfreiwilliger Rückzug vom Arbeitsmarkt, Reduzierung der Erwerbsarbeitszeiten und chronische Erschöpfung aufgrund der Mehrfachbelastungen sind Krisenfolgen, die aktuell die Lebenssituation vieler Frauen prägen
Einladung zur Informationsveranstaltung
„Kindertagespflege / Kinderbetreuung“
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist besonders für Frauen ein wichtiger Baustein im Arbeitsleben.
Dazu bietet der Palais e.V. mit seiner Beratungsstelle „Neue Chancen+ Trier“ einen Informationsvormittag zum Thema „Kindertagespflege / Kinderbetreuung“ an. Er findet statt am Dienstag, 19.07. von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr im ehemaligen Café Balduin, Christophstraße 1, 54290 Trier.
Agnes Neuhaus
setzt Grundstein der katholischen Fürsorge, Wohlfahrt und Frauenarbeit
Bericht der Caritas Deutschland zum 125-jährigen Jubiläum.
Lesen Sie die Geschichte von: Agnes Neuhaus
SWR MIXTALK vom 29.06.2022
zum Thema
DAS RECHT AUF ABTREIBUNG
ERWEITERN ODER EINSCHRÄNKEN?
Sozialdienst katholischer Frauen in Trier:
Sozialberatung am Limit!
Nicht erst seit dem Krieg gegen die Ukraine steigt die Zahl von Menschen in Not, die sich hilfesuchend an den Sozialdienst katholischer Frauen in Trier wenden.
„Wir beobachten diese beunruhigende Entwicklung bereits seit dem Beginn der Corona Krise und den mit der Pandemie einhergehenden Maßnahmen“, so Geschäftsführerin Regina Bergmann.
Die allgemeine soziale Beratung ist mit der Ausgabe der Lebensmittel an der Trierer Tafel verknüpft. Ziel der Arbeit ist es, die Menschen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind, von der Hilfe unabhängig zu machen, und sie zu unterstützen ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen, mit ihrem eigenen Einkommen. Gleichzeitig werden Kapazitäten in der Lebensmittelausgabe frei für andere Menschen.
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