
Offizielle Eröffnung
der FrauWiN (FrauenWohnen in unserer Nähe) Wohnungen des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier
unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Verena Hubertz.
FrauWiN ist ein zukunftsweisendes Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen in Kooperation FamVin (weltweites 13 Häuser Projekt der Vinzentiner) im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin Verena Hubertz und wird gesponsert von JTI. Die Universität Trier begleitet das Projekt wissenschaftlich in Form einer Begleitstudie.
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Geburt braucht Raum - gemeinsam für das Geburtshaus
Sozialdienst katholischer Frauen Trier, pro familia, Diakonisches Werk, S.I.E./Frauennotruf und das Geburtshaus Trier klären am Kornmarkt in Trier auf
Interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit sich über die Arbeit des Geburtshauses Trier zu informieren sowie viele Fragen zur teilweisen Schließung des Geburtshauses und die Zukunft dieser wichtigen Einrichtung zu stellen.
Unterstützt durch die Schwangerschaftsberatungsstellen der verschiedenen Träger in der Stadt Trier und dem S.I.E./Frauennotruf in Trier, wurde die Bedeutung des Geburtshauses für Frauen und Familien in der Stadt Trier und der Region um Trier deutlich sichtbar.
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Doppelt belastet und mehrfach gekürzt
Alleinerziehende und ihren Kindern drohen durch Sparmaßnahmen Armut und weniger Teilhabe
Presseinformation des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein
Dortmund, 28.04.2026. Angesichts der zuletzt bekannt gewordenen Kürzungsvorschläge im Sozialbereich – darunter auch aus dem vom Paritätischen veröffentlichten internen Arbeitspapier – warnt der Sozialdienst katholischer Frauen vor einer gefährlichen sozialpolitischen Schieflage.
In der aktuellen Debatte verdichten sich Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit insbesondere Alleinerziehende und ihre Kinder massiv belasten würden. Neben der geplanten Rücknahme der Reform des Unterhaltsvorschusses von 2017 stehen auch weitere Einschnitte im Raum – etwa die Reduktion der Kinderkrankentage sowie ein möglicher Aufschub des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter. Was auf den ersten Blick wie einzelne Sparmaßnahmen erscheint, entfaltet in der Lebensrealität vieler Familien eine gravierende Gesamtwirkung.
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Rund 250 Menschen demonstrieren in Schweich gegen die AfD
Bericht aus dem Trierischen Volksfreund, vom 06.02.2026,
Sehen Sie auch das Video: "Weil es wichtig war es laut und deutlich zu sagen."
Vielen Dank an die Organisator:innen der Kundgebung in Schweich
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Offener Brief des SKF-Bundesverbandes
Verbände fordern Reform des SGB II darf nicht auf Kosten von Familien und Kindern gehen
Berlin/Dortmund, 19.02.2026
Ein breites Bündnis aus 38 Organisationen und Verbänden,darunter auch der SkF, wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionen im Bundestag.
Die Unterzeichnenden fordern geplante Verschärfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zurückzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen.
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