• skf kopf Waldschuetz 1000 226
  • skf kopf Lommatsch 1000 226C
  • skf kopf laux 1000 226B
  • skf kopf Festl 1000 226
  • skf kopf godau 1000 226
  • skf kopf schuh 1000 226
  • skf kopf schaeffer 1000 226
  • skf kopf Wietze 1000 226B
  • skf kopf Rupp 1000 226
  • skf kopf Braun 1000 226
  • skf kopf Isufaj 1000 226
  • skf kopf Plappert 1000 226
  • skf kopf Mueller 1000 226
  • skf kopf tittelbach 1000 226B
  • skf kopf duex 972 226
  • skf kopf Kassebeer 1000 226B
  • skf kopf Regnery 1000 226B
  • skf kopf klink 1000 226
  • skf kopf beller 1000 226
  • skf kopf Abdulrafiu 1000 226
  • skf kopf Weis Jodam 1000 226

Offizielle Eröffnung

der FrauWiN (FrauenWohnen in unserer Nähe) Wohnungen des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier
unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Verena Hubertz.

FrauWiN ist ein zukunftsweisendes Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen in Kooperation FamVin (weltweites 13 Häuser Projekt der Vinzentiner) im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin Verena Hubertz und wird gesponsert von JTI. Die Universität Trier begleitet das Projekt wissenschaftlich in Form einer Begleitstudie.

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Geburt braucht Raum - gemeinsam für das Geburtshaus

Sozialdienst katholischer Frauen Trier, pro familia, Diakonisches Werk, S.I.E./Frauennotruf und das Geburtshaus Trier klären am Kornmarkt in Trier auf

Interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit sich über die Arbeit des Geburtshauses Trier zu informieren sowie viele Fragen zur teilweisen Schließung des Geburtshauses und die Zukunft dieser wichtigen Einrichtung zu stellen.

Unterstützt durch die Schwangerschaftsberatungsstellen der verschiedenen Träger in der Stadt Trier und dem S.I.E./Frauennotruf in Trier, wurde die Bedeutung des Geburtshauses für Frauen und Familien in der Stadt Trier und der Region um Trier deutlich sichtbar.

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Doppelt belastet und mehrfach gekürzt

 

Alleinerziehende und ihren Kindern drohen durch Sparmaßnahmen Armut und weniger Teilhabe

Presseinformation des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein

Dortmund, 28.04.2026. Angesichts der zuletzt bekannt gewordenen Kürzungsvorschläge im Sozialbereich – darunter auch aus dem vom Paritätischen veröffentlichten internen Arbeitspapier – warnt der Sozialdienst katholischer Frauen vor einer gefährlichen sozialpolitischen Schieflage.

In der aktuellen Debatte verdichten sich Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit insbesondere Alleinerziehende und ihre Kinder massiv belasten würden. Neben der geplanten Rücknahme der Reform des Unterhaltsvorschusses von 2017 stehen auch weitere Einschnitte im Raum – etwa die Reduktion der Kinderkrankentage sowie ein möglicher Aufschub des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter. Was auf den ersten Blick wie einzelne Sparmaßnahmen erscheint, entfaltet in der Lebensrealität vieler Familien eine gravierende Gesamtwirkung.

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Offener Brief des SKF-Bundesverbandes

Verbände fordern Reform des SGB II darf nicht auf Kosten von Familien und Kindern gehen

Berlin/Dortmund, 19.02.2026

Ein breites Bündnis aus 38 Organisationen und Verbänden,darunter auch der SkF, wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionen im Bundestag.

Die Unterzeichnenden fordern geplante Verschärfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zurückzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen.

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