• skf kopf godau 1000 226
  • skf kopf Braun 1000 226
  • skf kopf Festl 1000 226
  • skf kopf Rupp 1000 226
  • skf kopf Lommatsch 1000 226C
  • skf kopf schaeffer 1000 226
  • skf kopf schuh 1000 226
  • skf kopf Isufaj 1000 226
  • skf kopf Plappert 1000 226
  • skf kopf Wietze 1000 226B
  • skf kopf tittelbach 1000 226B
  • skf kopf Regnery 1000 226B
  • skf kopf Mueller 1000 226
  • skf kopf klink 1000 226
  • skf kopf beller 1000 226
  • skf kopf laux 1000 226B
  • skf kopf duex 972 226
  • skf kopf Waldschuetz 1000 226
  • skf kopf Weis Jodam 1000 226
  • skf kopf Abdulrafiu 1000 226
  • skf kopf Kassebeer 1000 226B

Offizielle Eröffnung

der FrauWiN (FrauenWohnen in unserer Nähe) Wohnungen des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier
unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Verena Hubertz.

FrauWiN ist ein zukunftsweisendes Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen in Kooperation FamVin (weltweites 13 Häuser Projekt der Vinzentiner) im Kampf gegen Wohnungslosigkeit. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin Verena Hubertz und wird gesponsert von JTI. Die Universität Trier begleitet das Projekt wissenschaftlich in Form einer Begleitstudie.

 Wohnungslose und obdachlose Frauen leiden in den meisten Fällen zusätzlich unter schweren psychischen Erkrankungen.

Oft ist die Erkrankung die Ursache für den Wohnungsverlust, aber auch Hindernis bei der Suche nach einer neuen Wohnung.

Die Zahl der betroffenen Frauen steigt stetig. So haben im Jahr 2025 ca. 800 wohnungslose, obdachlose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen das Café Haltepunkt des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier aufgesucht. Noch im Jahr 2020 waren es ca. 250 Frauen.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat sich der Sozialdienst katholischer Frauen in Trier mit den Hindernissen bei der Wohnungssuche beschäftigt und ein Konzept für ein Wohnprojekt entwickelt, das betroffenen Frauen einen Weg zurück in den regulären Wohnungsmarkt bietet.

Der SkF ist Hauptmieterin von zwei „3 Zimmer-Küche-Bad-Wohnungen“ in einer zentralen Lage in Trier. Diese Wohnungen werden an betroffene Frauen untervermietet.

Im Laufe des bis zu dreijährigen Betreuungsprozesses werden die Frauen im Rahmen einer modularen Schulung auf den freien Wohnungsmarkt vorbereitet und erhalten am Ende ein Zertifikat, das ihnen bescheinigt, dass sie über das notwenige Wissen verfügen und als Mieterinnen alle Voraussetzungen für ein vertrauensvolles Mietverhältnis mitbringen.

Für den Betreuungsprozess stehen zwei Fachkräfte zur Verfügung, die die Frauen intensiv auf ihrem Weg begleiten.

Ein weiteres Ziel ist es, insbesondere Vermieter:innen zu gewinnen, die den Frauen eine Chance geben um Mietverhältnisse auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen aufzubauen.

Die Finanzierung des Projektes ist im Rahmen eines Sponsorings des Unternehmens JTI für drei Jahre gesichert. Der Sponsor JTI leistet einen wichtigen Beitrag für das soziale Miteinander und ist Wegweiser für soziales Engagement vor Ort.

Um auf die globale Bedeutung von Obdachlosigkeit hinzuweisen, ist das Projekt ebenfalls in die weltweite 13 Häuser Kampagne (FamVin) des Vinzentiner Ordens eingebettet. Eine wissenschaftliche Begleitstudie der Universität Trier wird einen Abschlussbericht erstellen. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Fachtagung kommuniziert.

Unter der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin und mit den Ergebnissen der Begleitstudie soll das Projekt als bundesweites Modellprojekt Unternehmen und Verbände motivieren ähnliche Projekte aufzulegen, um Wohnungslosigkeit zu bekämpfen.

Grußworte:

  • Verena Hubertz, Bundesbauministerin: Grußworte
  • Britta Weizenegger, Bürgermeisterin u. Sozialdezernentin Trier: Grußworte
  • Peter Kilburg, JTI Werksleiter Trier: Grußworte
  • Mark McGreevy, Präsident der Depaul Group, Koordinator der Famvin Homeless Alliance (FHA): Grußworte
  • Dr.. Jörgen Schulze-Krüdener, Universität Trier, Leiter Bereich Sozialpädagogik: Grußworte

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Bildinfo: v. li. Peter Kilburg, JTI Werksleiter Trier; Pater Andreas, Vinzentiner, Vertreter des globalen Projekts Famvin der Vinzentiner sowie geistlicher Berater des SkF Trier, Regina Bergmann, Vorständin / Geschäftsführerin des SkF Trier; Britta Weizenegger, Bürgermeisterin u. Sozialdezernentin Trier; Dr. Jörgen Schulze-Krüdener, Universität Trier, Leiter Bereich Sozialpädagogik;  Verena Hubertz, Bundesbauministerin und Schirmherrin des Projekts FrauWiN

 

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