• skf kopf Braun 1000 226
  • skf kopf Regnery 1000 226B
  • skf kopf Isufaj 1000 226
  • skf kopf Abdulrafiu 1000 226
  • skf kopf klink 1000 226
  • skf kopf duex 972 226
  • skf kopf Rupp 1000 226
  • skf kopf beller 1000 226
  • skf kopf Weis Jodam 1000 226
  • skf kopf Plappert 1000 226
  • skf kopf laux 1000 226B
  • skf kopf Mueller 1000 226
  • skf kopf Wietze 1000 226B
  • skf kopf schaeffer 1000 226
  • skf kopf Lommatsch 1000 226C
  • skf kopf schuh 1000 226
  • skf kopf Kassebeer 1000 226B
  • skf kopf Waldschuetz 1000 226
  • skf kopf Festl 1000 226
  • skf kopf tittelbach 1000 226B
  • skf kopf godau 1000 226

(Aus)-Tausch-Café "Kleine Sachen"


Wir laden Schwangere und junge Eltern ganz herzlich zum ersten 

 (Aus)-Tausch-Café „Kleine Sachen“ 

der Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen des Sozialdienstes katholischer Frauen ein.

Ort: große Mensa, Haus Maria Goretti, Krahnenstraße 32, 54290 Trier

Zeit: Dienstag, 15. September 2026, von 10:00 Uhr  - 12:00 Uhr 

Kommen Sie bei einer Tasse Tee oder Kaffee miteinander und mit den Beraterinnen  ins Gespräch.

Es besteht auch die Möglichkeit Babykleidung. Schwangerenbekleidung und Spielsachen (keine Plüschtiere) einzutauschen oder zu verschenken.

Veröffentlicht in Startseite

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Nicht an der Zukunft sparen!

SkF Pressemitteilung des Gesamtvereins zu den Einsparplänen des Bundesfamilienministeriums

Einsparpläne beim Elterngeld und Unterhaltsvorschuss sind inakzeptabel

Dortmund, 14.07.2026. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Gesamtverein wendet sich entschieden gegen die Pläne von Bundesfamilienministerin Prien ausgerechnet beim Elterngeld und dem Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende Einsparungen vorzunehmen.

„Die Pläne treffen Alleinerziehende sowie Familien mit geringerem und mittlerem Einkommen besonders hart und erschweren die Entscheidung für Kinder zusätzlich“, warnt Yvonne Fritz, SkF Vorständin, „schon heute erhöhen Kinder das Armutsrisiko für Eltern. Die geplanten Kürzungen verschlechtern die Teilhabechancen von Kindern aus Familien mit mittlerem und geringem Einkommen und schwächen damit langfristig auch unsere Gesellschaft und Wirtschaft.“

Da rund 85 Prozent der Alleinerziehenden Frauen sind, würden die geplanten Kürzungen vor allem sie treffen. Statt die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen zu stärken und Kinderarmut wirksam zu bekämpfen, verschärfen die Maßnahmen die finanzielle Belastung von (alleinerziehenden) Müttern und ihren Kindern.

Veröffentlicht in Startseite

Weiterlesen

Drucken E-Mail

SkF erweitert Hitzeschutz für Kund:innen der Trierer Tafel

Für die Kund:innen der Trierer Tafel wird die Wartezeit bei Hitze und starker Sonneneinstrahlung zur gesundheitlichen Herausforderung.
 
Der Eingangsbereich befindet sich in einem gepflasterten Außenbereich, der starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Es gibt keine schattige Rückzugsmöglichkeit.
 
Für Kund:innen der Trierer Tafel steht daher ab sofort gratis Sonnenmilch zur Verfügung. Der Sonnenmilchständer steht direkt am Eingang zur Lebensmittelausgabe.
 
Zusätzlich werden im Café Haltepunkt die „Hitzehelfertaschen“ mit Mehrwegwasserflaschen auf denen die Standorte der Trinkwasserbrunnen aufgedruckt sind sowie kleine Sonnenmilchflaschen und einem Merkblatt mit Hitzeschutzmaßnahmen gepackt, die während der Lebensmittelausgabe an die Tafelkund:innen verteilt werden.

Veröffentlicht in Startseite

Weiterlesen

Drucken E-Mail

SkF aktualisiert seine familienpolitischen Leitlinien

Delegiertenversammlung stärkt Thema Gewaltschutz und spricht sich gegen Retraditionalisierung der Geschlechterrollen aus 

Pressemeldung des SkF-Gesamtvereins 

Siegburg, 24.06.2026. Die Mitglieder der Delegiertenversammlung des SkF Gesamtvereins (SkF) haben die familienpolitischen Leitlinien des SkF aus dem Jahr 2009 fortgeschrieben und aktualisiert. Neu aufgenommen wurde das Thema  „Gewaltschutz als Grundvoraussetzung von Freiheit“. 

Mit Sorge sieht der SkF gesellschaftliche Tendenzen einer Retraditionalisierung von Geschlechterrollen, die sich unter anderem in medialen Diskursen und sogenannten „Tradwife“-Narrativen widerspiegeln.

Eine Rückkehr zu klassischen Alleinverdiener-Modellen bedeutet für viele Frauen reduzierte Erwerbschancen, geringere soziale Absicherung, erhöhte Abhängigkeit vom Partner und langfristig das Risiko von Altersarmut.

Veröffentlicht in Startseite

Weiterlesen

Drucken E-Mail