• skf kopf Lommatsch 1000 226C
  • skf kopf Wietze 1000 226B
  • skf kopf Isufaj 1000 226
  • skf kopf Abdulrafiu 1000 226
  • skf kopf schaeffer 1000 226
  • skf kopf Weis Jodam 1000 226
  • skf kopf duex 972 226
  • skf kopf Festl 1000 226
  • skf kopf Plappert 1000 226
  • skf kopf laux 1000 226B
  • skf kopf beller 1000 226
  • skf kopf Waldschuetz 1000 226
  • skf kopf schuh 1000 226
  • skf kopf Rupp 1000 226
  • skf kopf Regnery 1000 226B
  • skf kopf klink 1000 226
  • skf kopf tittelbach 1000 226B
  • skf kopf Braun 1000 226
  • skf kopf Kassebeer 1000 226B
  • skf kopf Mueller 1000 226
  • skf kopf godau 1000 226

Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Kinderehen

Die Neuregelung des Gesetzentwurfs muss sich am Kindeswohl orientieren

Gemeinsame Presseerklärung 
des Bundesverbandes des Sozialdienstes katholischer Frauen und des deutschen Caritasverbandes

Berlin, 05. April 2017. Durch den heute im Kabinett beratenen Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen“ sollen Minderjährigen-Ehen in Deutschland abgeschafft werden.
Der Gesetzentwurf sieht vor, Ehen von 16- bis 18-hrigen grundtzlich aufzuheben.


Bei aller berechtigten Sorge um das Wohl der betroffenen Mädchen und auch Jungen sprechen wir uns dafür aus, die aktuell gültige Regelung zur Ehemündigkeit, wie sie im Bürgerlichen Gesetzbuch definiert ist, beizubehalten, betont Caritas-Präsident Dr. Peter Neher.

In einer gemeinsamen Stellungnahme haben der Deutsche Caritasverband (DCV) und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) deutlich gemacht, dass auch bei der Überprüfung der Ehen von Minderjährigen stets der Vorrang für das Kindeswohl gelten muss. Dies könne aber nur über eine Einzelfallprüfung sichergestellt werden und nicht über eine allgemeine Nichtigkeitsregel.

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www.gewaltlos.de erhält 500.000 € Bundesförderung

PRESSEMITTEILUNG
11. November 2016,

www.gewaltlos.de, die anonyme Internet-Beratungs-Plattform r von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen, erlt für das Haushaltsjahr 2017 eine Bundesförderung in Höhe von 500.000 .

Die Internetpräsenz wurde vor zwölf Jahren vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. konzipiert und kurze Zeit ster in die Trägerschaft von inzwischen 44 SkF-Ortsvereinen übernommen.

„Durch die heute beschlossene rderung des Bundes wird das Thema Hilfe r weibliche Opfer von Gewalt erheblich aufgewertet. Jede dritte Frau ist von Gewalt betroffen, oftmals geschieht dies in ihrem uslichen Umfeld und in der Mehrzahl aller lle sind die Opfer stark traumatisiert.

Welche Art der Hilfe Betroffene zulassen bzw. aktiv in Anspruch nehmen, entscheiden sie selbst“, so Maria Elisabeth Thoma, ehemalige Bundesvorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen und heute Vorsitzende des Trägervereines.

gewaltlos.de bietet einen Chat r Mädchen und Frauen, die von Gewalt betroffen sind, ihre Anonymität aber noch nicht aufgeben wollen oder zusätzliche weiterführende Hilfe benötigen.

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Trierer Winterreise Liederzyklus von Franz Schubert

Was sind das für Menschen, die ohne feste Wohnung leben? Was geht in Menschen vor, die auf der Flucht sind und nun in einem neuen Land Anerkennung suchen?

Das seit Jahren erfolgreich tourende Projekt „Deutsche Winterreise“ erzählt vom Leben am sozialen Rand. Nun kommt es in einer Neubearbeitung als „Trierer Winterreise“ nach Rheinland-Pfalz.

Wohnungslosigkeit und das Leben von Flüchtlingen mag vielen Menschen vorkommen, wie eine ganz andere Welt: Hier sind die, die einen festen Platz im Leben haben – und dort sind die anderen, die draußen oder am Rand stehen und vielleicht sogar nicht einmal wissen, wo sie in der nächsten Nacht schlafen.

Die Spendeneinnahmen kommen
dem Café Haltepunkt des Sozialdienstes katholischer Frauen Trier
sowie Haus Lukas zugute.

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Café Haltepunkt - Anlaufstelle für Frauen in Not

Seit 20 Jahren finden Betroffene Schutz, Beratung und ein offenes Ohr

Hilfsbedürftige Frauen finden im Cafè Haltepunkt des Sozialdienstes katholischer Frauen Trier e. V., in der Krahnenstraße Unterstützung. Bei der Jubiläumsfeier haben Mitarbeiterinnen und Betroffende über die Bedeutung der Einrichtung gesprochen und gemeinsam über eine besondere Attraktion der Modenschau gelacht.

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